Tuesday, November 21, 2017
 

Abtshof Absinth 66

Der Absinth hat eine lange und teilweise auch sehr skurrile Geschichte. Ursprünglich, also schon in der Antike, war Absinth als Heilmittel bekannt. Im 19. Jahrhundert wurde er dann zum alkoholischen Getränk und je nach Herkunftsland veränderte sich das Grundrezept für die Spirituose. So verwenden die Tschechen beispielsweise Pfefferminz anstatt Anis und Fenchel zur Herstellung und in der Schweiz setzt man ihm Melisse hinzu.

Beim Abtshof Absinth 66 spielen gleich mehrere Unterschiede eine entscheidende Rolle. So setzt man dort beispielsweise keinen Zucker hinzu, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten. Auch beim verwendeten Wasser nimmt man nicht einfach irgendeines, sondern nur bestes Quellwasser oder alternativ destilliertes Wasser. So bleibt der Absinth 66 schön klar und es entstehen keine Trübungen durch kalkhaltiges Wasser.

Bei den verwendeten Kräutern steht natürlich auch die Qualität an oberster Stelle. Neben Pfefferminze, Koriander, Sternanis, Fenchel und Wermutskraut, finden sich auch Melisse und Kalmuswurzel in ihm wieder. All diese Pflanzen sind auch als Heilkräuter bekannt und verleihen dem Absinth 66 sein ganz besonderes Aroma.

Wer also den Geschichten, die über den Absinth kursieren, selbst auf den Grund gehen möchte, ist mit dem Absinth 66 bestens bedient!

 

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